Sri Lanka

Sri Lanka für Anfänger: eine Reise ins Paradies

Sri Lanka

Sri Lanka für Anfänger: eine Reise ins Paradies

Acht UNESCO Weltkulturerbe Stätten, Temperaturunterschiede von null bis 40 Grad Celcius, 1.300 Kilometer Küstenlinie und allein 32 verschiedene Arten Bananen. Sri Lanka ist bekannt für Palmen, Strand, Meer, Ayurveda und seine unglaublich vielfältige Vegetation. Der berühmte Ceylon Tee wird hier angebaut und in die ganze Welt verschifft, archeologische Funde reichen bis in das 1. Jahrhundert nach Christus zurück. Sri Lanka bietet eine Menge Überraschungen und vor allem unglaublich freundliche Menschen.

In einer Woche kann man sich auf einer Rundreise ein erstes Bild machen von der Insel, zum Beispiel auf einer Route von Westen durch das Hochland an die Südküste und zurück auf die Westseite.

Sigiriya

Der Palast mit Wällen, Schutzgräben, Parkanlagen und Wasser- und Luftsystem stammt aus dem 1. Jahrhundert. Seine Lage ist überwältigend: hoch oben auf 200 Meter Höhe auf dem Gipfel des Löwenfelsen befanden sich die Gemächer des einstigen Königs, 1.200 steile Stufen führen hinauf  zum höchsten Punkt. Auf dem Weg kann man die sagenumwobenen „Wolkenmädchen“, besichtigen, Höhlenmalereien von jungen Damen, die mit bloßen Oberkörpern abgebildet sind.

Polonnawura

Erst im Jahr 1820 entdeckte ein englischer Forscher das 140 Hektar große Areal, das lange Zeit verborgen in den Tiefen des Dschungels lag. Die „vergessene Stadt“ aus dem 10. und 11. Jahrhundert besticht durch beeindruckende Bauten, Parks, Kanälen, übergroßen Dagobas (Stupas) und beeindruckenden, zum Teil in Stein gemeißelten Buddhafiguren. Schöne Idee: die Ruinenstadt mit dem gemieteten Fahrrad erkunden.

Dambulla

Ein Felsentempel in etwa 340 Meter Höhe hoch oben über dem Ort Dambulla beherbergt über 2.000 Höhlengemälde von Buddhafiguren.  200 Stufen führen nach oben in das noch immer von Mönchen bewohnte Kloster. Fünf Grotten von insgesamt mehr als 50 Höhlen werden heute noch von den Mönchen genutzt. Außerdem können Gläubige zum Beten kommen und Touristen zur Besichtigung. In einer der Höhlen tropft Wasser von der Decke und wird in Bottichen aufgefangen. Es handelt sich um eine niemals versiegende Quelle oben im Gestein, ihr Wasser soll heilende Kräfte besitzen.

Kandy

Schön ist Kandy nicht. Dafür steht in ihr das Heiligtum der Buddhisten, der Zahntempel, in dem ein Zahn Buddhas verehrt wird. Jeden Morgen und jeden Abend versammeln sich Buddhisten um und im Tempel, um der Zeremonie beizuwohnen. Kandy liegt auf dem Weg hinauf ins Hochland in 500 Meter Höhe und lässt Hitze geplagte Europäer bei Temperaturen um 24 Grad deutlich aufatmen.

Nuwara Eliya

Inmitten von Teeplantagen auf 1.900 Meter Höhe liegt das Städtchen Nuwara Eliya, in dem die britische Kolonialzeit stehen geblieben zu sein scheint. Die alten Gebäude im brit-style erinnern mehr an Grafschaften im Empire als an ein Land in Südostasien. Die Temperaturen steigen selten über 25 Grad Celcius, ringsherum sehr viel Grün, Wasser und hohe Bergspitzen. Der gerade einmal 43.000 Einwohner zählende Bergort lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Wer es traditionell mag, stattet dem New Oriental Hotel einen Besuch zur klassischen Teatime ab.

Yale National Park

Der Yale National Park bietet alles, was das Safari-Herz begehrt: Elefanten, Leoparden, Büffel, Krokodile,diverse Affenarten, Wildschweine und, das macht ihn besonders bezaubernd, eine unberührte Küstenlinie, die von niemand anderem als den Tieren bewohnt wird. Von Einsamkeit ist hier allerdings aufgrund der zahlreichen Safari-Jeeps wenig zu spüren. Die Tiere scheinen die röhrenden Motoren nicht weiter zu stören, sie zeigen sich trotzdem in ihrer ganzen Pracht.

Weitere Berichte über Sri Lanka gibt’s auf unserem Partnerblog www.lieblingsflecken.de zu lesen.

Wenn Sie eine Reise nach Sri Lanka planen, rufen Sie uns an! Wir unterstützen Sie bei Routenplanung, Flug- und Hotelbuchungen und finden für Sie den passende Guide. Denn eines sollten Sie auf Sri Lanka eher nicht tun: selbst Auto fahren! Die Straßenverhältnisse und vor allem die Art zu fahren sind mit den unseren nicht zu vergleichen. Also lieber einen Fahrer-Guide organisieren.

 

 

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